Handwerksberufe inklusiv erkunden

Viele kennen inzwischen die Internetseite „planet-berufe“ von der Bundesagentur für Arbeit. Betreut wird dieses Projekt im Auftrag der Bundesagentur vom Verlag Bildung und Wissen. Ende 2014 wurden wir vom Verlag eingeladen, einen Beitrag über eines unserer Projekte zur Berufsorientierung zu erstellen. Diese Einladung haben wir gerne angenommen und unser Beitrag ist jetzt online: www.planet-beruf.de

Infoabend

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte aller Viertklässler,

dieser Tage müssen Sie eine Entscheidung treffen:
Welche Oberschule soll mein Kind ab dem Schuljahr 2015/2016 besuchen?

Zur besseren Entscheidungsfindung findet am Montag, den 23.02.2015 ab 18 Uhr der jährliche Infoabend der Paula-Modersohn-Schule für Sie und Ihre Kinder statt. Wir zeigen Ihnen unsere Schule, bieten vielfältige Gesprächsmöglichkeiten und informieren Sie umfassend über das Konzept unserer Arbeit.

Gute Gründe für die Paula-Modersohn-Schule nennt auch die Senatorin für Bildung anlässlich des Antrages auf Anerkennung als Reformschule in einem Schreiben vom November 2014:

  • Die Paula-Modersohn-Schule setzt konsequent das Postulat der inklusiven Schule um.
  • Die „Neue Paula“ orientiert ihre Unterrichtsorganisation und ihr weiteres Schulleben systematisch an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler.
  • Die Integration der Jahrgangsstufen 5 bis 7 und 8 bis 10 ist entwicklungspsychologisch und pädagogisch schlüssig.
  • Die „Neue Paula“ hat ein bemerkenswertes Raumkonzept.

Auf unserer Homepage finden Sie weitere detailierte Erklärungen zu Themen wie der Kompetenzrasterarbeit, dem jahrgangsübergreifenden Unterricht, unserem pädagogischen Raumkonzept und dem umfangreichen und bunten Programm unserer Ganztagsschule.
Lesen Sie außerdem, was „Andere über uns“ sagen.

FUNDSACHEN!

Liebe Eltern,
Sie vermissen eine Jacke, eine Mütze oder sonstiges Ihres Kindes/Ihrer Kinder?
Unser Fundus füllt sich stetig, immer wieder bleibt etwas nach den Pausen oder dem Sportunterricht liegen. Wir laden Sie daher herzlich ein, zwischendurch die Fundsachen zu durchstöbern. Jacken finden Sie z.B. an der Garderobe in der Mensa, andere Dinge wie Pullover, Brotdosen oder Etuis in den Fächern vor der Mensa.
Sprechen Sie auch gerne unseren Schulsozialpädagogen Herrn Zahn-Fuhrmann an (Tel. 300 100 32).
HINWEIS: Was bis Weihnachten nicht abgeholt werden konnte, wird zu unserer Entlastung einer gemeinnützigen Einrichtung zugeführt.

Die Mathilde folgt der Paula

Die Mathilde-Anneke-Schule aus Sprockhövel wurde 2013 Landessieger NRW beim Wettbewerb „Starke Schule“ und erreichte unter allen Landessiegern bundesweit den fünften Platz. Im Rahmen des Netzwerkes aller „Starken Schulen“ besuchten wir im Februar 2014 auch die Paula-Modersohn-Schule zu einem Workshop, der uns das Konzept der Schule näherbringen sollte.
Freundliche und engagierte Kolleginnen und Kollegen bereiteten uns am Vorabend des Workshops einen angenehmen Empfang. Die offene und herzliche Atmosphäre sorgte dafür, dass wir uns schnell wohlfühlten.
Im Laufe des Vormittags wurde uns rasch klar, dass die Paula-Modersohn-Schule eine besondere Schule ist.
Viele unserer Ideen und Visionen, die wir uns für unsere Schule schon lange wünschen, sind hier in Bremerhaven längst umgesetzt. weiterlesen

BOP im Juli 2014

Wir, die achten Klassen der Paula-Modersohn-Schule, haben mit sehr viel Spaß und guter Laune an der Berufsorientierungsphase (BOP) im Haus des Handwerks teilgenommen.
In zwei Wochen wurden wir in vier von uns gewünschte Berufsfelder geschickt, es wurde in einer Woche einmal durchgetauscht. Der erste Beruf ging von Montag bis Dienstag und der zweite von Mittwoch bis Freitag. Es ging die nächste Woche genauso, nur andere Berufe als in der Woche davor. Die Berufsfelder waren : Büro, Hauswirtschaft, Friseur/Kosmetik, KFZ, Elektro, Anlagenmechaniker, Maler, Lackierer, Krankenpflege, Lackierer, Maurer, Zimmerei, Tischler und Metall.

Jeder hatte schon so eine kleine Vorstellung, was er/sie später machen möchte, aber als er/sie in dem gedachten Traumberuf war, kamen manche doch an ihre Grenzen. Es war viel anstrengender oder auch langweiliger als gedacht. In den Berufen hat man einen halben Tag so gearbeitet wie ein Praktikant oder auch wie ein/e festangestellte/r Handwerker/in. Man konnte in den Berufen praktischen Erfahrungen sammeln und seine Stärken, von denen man selbst noch nichts wusste, entdecken.

Es war für alle sehr interessant und alle wissen jetzt besser darüber Bescheid, was sie später mal werden wollen.

(Joanne Schnirring, Klasse 9c)